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Es gibt vier Untersuchungsmethoden. Werden alle Wasser mit diesen Methoden untersucht?
1. Die Erste und grundsätzliche Methode ist die bakteriologische. Diese muss selbstverständlich bei jedem Wasser stimmen. 2. Die zweite ist die chemisch-technische Analyse. Bei dieser Untersuchungsmethode werden von speziellen Labors sämtliche Inhaltsstoffe des Wassers genau erfasst und bis zwei Stellen nach dem Komma in Milligramm festgestellt. 3. Die dritte ist die biophysikalische Untersuchung (Frequenzmessung). Diese wird von einem biophysikalischen Institut gemacht wie zum Beispiel das Max-Planck-Institut oder Boltzmann-Institut in Österreich. Diese Untersuchung bestehen nur noch Wässer von höchster Qualität. 4. Die vierte Untersuchung prüft die Biosensorik. Dies geschieht höchst sensiblen Messgeräten, die in der Regel aus der russischen Raumfahrt stammen, wie zum Beispiel das Prognos- oder Imedisgerät. Mit diesen Geräten kann man in Minutenschnelle feststellen, wie die verschiedenen Wässer auf den menschlichen Organismus reagieren und wie Blockaden im Organismus aufgelöst werden können.
Die beiden letztgenannten Untersuchungen bestehen in der Regel Wässer mit den herkömmlichen Behandlungsmethoden nicht mehr.
Der tägliche Bedarf eines Erwachsenen an Trinkwasser beträgt circa 2 Liter. Alles lebenswichtigen Abläufe im Körper, zum Beispiel Stoffwechsel oder Wärmeregulierung, sind an Wasser gebunden. Die Zufuhr von hochwertigem Wasser ist für den Menschen von elementarer Bedeutung.
Auf einen kurzen Nenner gebracht, gute unbehandelte Wässer nennt man auch "lebende Wässer". Ein lebendes Wasser besitzt die Fähigkeit, Ablagerungen im Körper wie Arthritis und Arthrose und andere negative Einlagerungen abzubauen und auszuschwemmen. Behandeltes Wasser, in der Fachsprache "gequältes Wasser" ist nur noch imstande, die anorganischen Mineralien und Spurenelemente im Körper einzutragen und einzulagern und dies beginnt im Rückgrad und setzt sich fort in die Gelenke.